Mini-Wickeltasche

Wenn ich mit meiner kleinen Tochter nur schnell einkaufen gehe, hab ich in der Regel keine Lust, meine riesige Wickeltasche mit zu schleppen. Aber so ganz wohl fühl ich mich nicht, wenn ich ohne Windeln & Co aus dem Hause gehe. Daher war der Plan eine Art „Mini-Wickeltasche“ zu nähen, die gerade mal groß genug ist, damit 1-2 Windeln, Feuchttücher und eine Einmal-Wickelunterlage reinpassen.

Und mal wieder typisch für mich: einfach mal machen. Ohne Schnitt – ohne Anleitung. Immerhin besitz ich schon seit fast 4 Wochen eine Nähmaschine.. wird schon gehen! 😉

Ähhh… nee.. geht nicht 😀 Meiomei… da hab ich einiges an Stoff in den Müll wandern lassen, bis ich dann doch mal jemanden gefragt habe, der sich damit auskennt 😀 An dieser Stelle mal ein ganz dickes „Danke“ an Frau Zwerg!

Somit kam dann diese Tasche raus:
(Eigentlich wollt ich den Deckel noch etwas anders machen, sowie auch den Verschluss… aber ich war so froh, dass es überhaupt mal geklappt hat!)

Mini-Tasche

Das nächste kleine Projekt hab ich für meine größere Tochter gemacht. Es sollte einfach nur eine möglichst kleine, diskrete Tasche für Binden und Tampons werden.

Die Möglichkeit hab ich gleich ausgenützt und habe das erste Knopfloch genäht.

Also ich bin richtig stolz, dass es gleich beim ersten Anlauf gut geklappt hat. 😀

U-Hefthülle

Uuuuuhhhhhhh…. ich hab gedacht, ich versuch mich einfach mal an einer Applikation. Also habe ich für das gelbe Untersuchungsheft meiner kleinen Tochter eine Hülle genäht… mit ihrem Namen als Applikation oben drauf.

Dafür hab ich die Reste von einem weißen Leinenstoff genommen und etwas von dem Baumwollstoff der letzten Tunika.

Das Ganze ist doch etwas kniffliger, als gedacht. Leider ist das ziemlich in die Hose gegangen, aber man muss ja auch nicht gleich alles von Anfang an können. 😛

Sitzhase

Bald ist ja Ostern und somit hab ich mich entschlossen einen Deko-Hasen zu nähen. Eigentlich hat das Projekt auch wirklich gut geklappt … eigentlich. 😉

„Uneigentlich“ bin ich an der sogenannten Sitzfläche fast gescheitert. Um ehrlich zu sein: mir ist bis jetzt noch nicht so ganz klar, wie das nun wirklich hätte funktionieren sollen. Irgendwann habe ich es aufgegeben und habe die Sitzfläche mit der Hand eingenäht. *pfffffffff*

Das ist also nun der fertige Hase, der auch tatsächlich gut sitzen kann! 😀

Sitzhase

 

Kleines Monster

Diesmal wollt ich ein kleines Fleece-Monster nähen. Erst habe ich ewig Zeit damit verbracht, ein passendes Monster zu zeichnen. 😉
Aber irgendwann hab ich dann doch eines gehabt, was mir gefiel. Also ran an die Maschine und einfach drauf los genäht.

Beim verstürzen habe ich dann gemerkt: „Okay, zu filigran darf es bei dem dicken Fleece nicht sein – sonst kann man es gar nicht mehr wenden!“
Wieder etwas dazu gelernt. 😉

Daher hat das Monster jetzt leider doch keinen zackigen Bart an den Backen. 😀

Kleines Monster

Die erste(n) Tasche(n)

Die allererste (RatzFatz)-Tasche hat mich wirklich einige Nerven gekostet. 😉

Irgendwie habe ich die Anleitung nicht so ganz verstanden und so hab ich erstmal ein paar „Schläuche“ produziert. Bis mir dann jemand den erlösenden Hinweis gegeben hat, woran es liegen könnte. Dann war aufeinmal alles ganz klar und einfach.

So… und hier dann also zwei von meinen Taschen, die ich genäht habe!

(Der Stoff ist jetzt nicht der Oberbrüller … ich habe mir für den Anfang einfach ein günstiges Überraschungpaket mit Stoffresten gekauft)